23.07.2016

Lieber bin ich ein Gutmensch als ein Arschloch

Da steht folgender Beitrag über das Kaffeefleck in Bad Bergzabern (Bekanntlich die Kaffeerösterei meines Vertrauens) im Lokalteil der Zeitung: 

Link zum Beitrag

Und dann gibts prompt Fanpost -immerhin ausreichend frankiert, aber leider kein Absender- dazu: 

© für die Verhunzung der Deutschen Sprache beim leider unbekannten Autor
(Erst durch Klicken wird diese Perle der Dichtkunst in aller Pracht und Größe sichtbar)

Über solche Fanpost kann man sich eigentlich freuen: Da hat man doch Vieles richtig gemacht!

Hör ich da einen Zwischenruf von den hinteren Rängen? 
Sowas sei private Kommunikation und man dürfe sowas gar nicht veröffentlichen? 
Gut, mag sein, daß das so ist. Soll mich doch der Autor verklagen. Das wird ein Spaß - der Gerichtssaal dürfte voll werden. 
Und ich komme bekanntlich immer wieder gerne in der Pfalz! 

Und die Hetzer, die diesen alltäglichen Nachbarschaftsrassismus an den Stammtischen und in den "sozialen"Netzwerken befeuern, machen immer weiter ... und finden immer wieder Dumme, die die Hetze nachplappern. Und irgendwann finden sie auch Dumme, die Fensterscheiben klirren lassen oder Feuer legen. 

Ich kann gar nicht so viel Fressen undsoweiter. 



1 Kommentar:

  1. Menschen, die es nicht nötig haben zu ihrer Meinung mit Namen und Adresse zu stehen, sind ungefähr genau so viel wert, wie die Meinung, die sie auf diese Art und Weise vortragen - nämlich nichts.

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